Geschichte des ASK Kottingbrunn
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| Im Spieljahr 1952/53 erhält der Verein das Fairnessdiplom des NÖ-Fußballverbandes. Die Jugendspieler Johann Leh und Alfred Soulek werden 1953 in die Auswahl der Jugendgruppe Baden einberufen. 1966 stehen dem Verein 3 Spieler zur Verfügung. Der Unternehmer Johann Ringhofer stellt sich als Präsident zur Verfügung und "kauft" eine neue Mannschaft. | ![]() |
Aktualisiert ( Mittwoch, den 17. August 2011 um 16:01 Uhr )
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Schon in den Jahren 1920 bis 1928 besteht ein Fußballverein Kottingbrunn. Der Arbeitersportklub Kottingbrunn wird dann am 16. August 1949 neu gegründet. Gespielt wird in der 2. Klasse Süd B. Es gibt 4 Mannschaften, die Erste, die Reserve, die Jugend und eine Schülermannschaft. Präsident ist Anton Aschenbrenner. |
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| Hockend v.l. Soulek, Kracher, Leh, Plank Johann, stehend: Ecker, Linhart, Geiser, Plank Josef, Watschinger, Allraum, Stimpfl, Aschenbrenner, Benedek |
Aktualisiert ( Mittwoch, den 17. August 2011 um 16:12 Uhr )
1975 bis 1982
| Im Spieljahr 1952/53 erhält der Verein das Fairnessdiplom des NÖ-Fußballverbandes. Die Jugendspieler Johann Leh und Alfred Soulek werden 1953 in die Auswahl der Jugendgruppe Baden einberufen. 1966 stehen dem Verein 3 Spieler zur Verfügung. Der Unternehmer Johann Ringhofer stellt sich als Präsident zur Verfügung und "kauft" eine neue Mannschaft. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, den 17. August 2011 um 16:15 Uhr )
1984 bis 1986
Bei der Meisterschaft 1984 belegt der ASK leider wieder den letzten Platz, was bedeutet zurück in den "Fußballkeller".
Meister in der Saison 1985/86 und Aufstieg in die 1. Klasse Süd.
1986 bis 1990
1986 gibt es bei der Jugend eine A-Knaben sowie eine C-Knaben Mannschaft und eine Spielgemeinschaft mit Bad Vöslau.
1987 etabliert sich eine Seniorenmannschaft. Präsident Bosch erstellt mit Trainer Riedl ein Jugendaufbauprogramm. Stefan Ashton wird Torschützenkönig. Neuer Trainer wird Johann Wultsch und die Spieler Helmut Svoboda, Pospischil und Vollmann werden verpflichtet. Die Kamf-u. Reservemannschaft werden Meister und steigen auf in die Unterliga Süd.
1988 gibt es 4 Nachwuchsmannschaften. Neuer Trainer ist Rudi Hevera.
1989 wird der ASK Herbsmeister.
1990 neuer Trainer wird Karl Lemmerer. Der ASK wird zweiter in der Meisterschaft. Die Reserve Meister. Gerald Pichler erhält bei der Jugendhauptversammlung das Silberne Verdienstzeichen des NÖFV.
Aktualisiert ( Mittwoch, den 17. August 2011 um 16:18 Uhr )






